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Musikverlag Hauke Hack

Noten für Cello und Celloensemble

Ed.12 Frank Zabel: Im Dunkeln für Violoncello solo (2003), Preis: 12,50 €             LESEPROBE

Die Rezension zu "Im Dunkeln" in "Üben und Musizieren" ist leider nicht mehr verfügbar.


 Ed.15 Frank Zabel: Kleine Ballade für Violoncello und Klavier (2000), Preis: 17,- €             LESEPROBE

Die Rezension zu "Kleine Ballade" in "Üben und Musizieren" ist leider nicht mehr verfügbar.


Ed.19 Hauke Hack: 2 Miniaturen für Violoncello solo ("Wo geht´s hier bitte zum Bahnhof" und "Hier spricht die Cellopolizei!"), Preis: 7,50 €

Die beiden Miniaturen verlangen vom jungen Spieler allerlei Mut zum Geräusch; in festgelegter Abfolge sind verschiedene Effekte vorgeschrieben, die Zeiteinteilung ist individuell gestaltbar. Besondere Konzentration ist im "Bahnhof" gefordert, um beispielsweise ein Flageolett langsam verklingen zu lassen, während die Stimme auf "sch..." anschwillt um abrupt von einem Fußstampfen abgebrochen zu werden. Die "Cellopolizei" wurde in Altersgruppe Ia, der "Bahnhof" in Altersgruppe Ib schon erfolgreich bei "Jugend musiziert" gespielt. LESEPROBE


Ed.10 Mechthild van der Linde: Chromatischer Spaß für 4 Violoncelli LESEPROBE

Pamela Wedgwood: Siberian Gallop für 4 Violoncelli oder Celloorchester (bearbeitet von M. van der Linde) LESEPROBE

Der Chromatische Spaß der erfahrenen Cellopädagogin Mechthild van der Linde ist dreiteilig aufgebaut (A-B-A1). Im A-Teil sind die 4 Stimmen auf die 4 Cellosaiten verteilt. Kleine rhythmische Herausforderungen, Taktwechsel, der Gebrauch des 1. und des 2. Oktavflageoletts sowie Stampf-, Klopf- und Hinterm-Steg-Streich-Anweisungen verhelfen den Spielern zu Beweglichkeit in Geist und Körper. Der B-Teil ist ruhiger und verlangt von den beiden ersten Spielern künstliche Flageoletts.

Der Siberian Gallop der englischen Komponistin Pamela Wedgwood ist ursprünglich für Violoncello und Klavier. Er wurde von Mechthild van der Linde für 4 Celli umgesetzt. Die erste Stimme wurde dabei oktaviert und kann durchweg in der 1. Daumenlage gespielt werden.

Beide Stücke sind mehrfach erfolgreich bei "Jugend musiziert" in der Altersgruppe Ib gespielt worden. Die Ausgabe mit beiden Stücken kostet 17,- €


Ed.21 Yôko Nakamura: Regenbogen-Cellotrios (2009/10), 7 Triosfür 3 Violoncelli, Preis: 23,- €

1. Marsch der drei Bärenjungen
2. Im Märchenwald
3. Marienkäfer-Menuett
4. Fanfare
5. Siciliano
6. Sarabande vom Froschkönig mit seiner goldenen Krone
7. Segel setzen


Klanglich und harmonisch ansprechend werden ausschließlich traditionelle Spieltechniken gefordert. Jeder Satz ist charakterlich anders und
doch erkennt man eine kompositorische Handschrift.
Die Tonarten C-Dur, G-Dur und a-Moll liegen den eigenständigen Sätzen zugrunde.
Die 1. Stimme geht in einem Stück bis zum d2, bewegt sich aber meistens in den Halslagen, manchmal 5./6. Lage.
Die 2. Stimme bewegt sich bis maximal zur 4. Lage.
Die 3. Stimme geht in einem Satz bis zum f1, in einem Satz bis zum e1, sonst tiefer.

Yôko Nakamura hat die Dynamik und Artikulation sehr differenziert festgelegt, Strich- und Fingersatzdetails wurden bewusst zur individuellen

Einrichtung offen gelassen.
Die Ausgabe umfasst 17 Seiten Partitur sowie jeweils 7 Seiten Einzelstimmen. LESEPROBE

 


Ed.25 Yôko Nakamura: Zehn Phantasien für Celloquartett (Band 1), Preis: 23,- €

1. Altertümlicher Tanz  - 2. Der Pferdeschliten  - 3. Gabrielli  - 4. Regentropfentanz  - 5. Vier Paar Kastagnetten
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