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Musikverlag Hauke Hack

Noten für Cello und Celloensemble

Martin Burkhardt: 10 kleine Stücke im alten Stile für Celloduo (für den Cellounterricht) mit wachsendem Schwierigkeitsgrad
Die 2 Spielpartituren (je 16 Seiten) sind zu 23,- € erhältlich.
Beschreibung des Komponisten:
“Die Pianisten haben´s ja gut: da gibt es von den größten Komponisten des 18. Jahrhunderts Schülerliteratur in allen Schwierigkeitsgraden – ähnlich sieht es bei der Violinliteratur aus. Beim Violoncello stellt sich dagegen das Problem, dass die Haltung und die Grifftechnik früher eine etwas andere war als heute – bis 1720 war die Grifftechnik weitgehend violinanalog, später halbdiatonisch in Lage eins und zwei, ab der 3. Position aber wieder violinanalog; gut nachempfinden kann man dies an Vivaldis Sonaten, die für Anfänger nicht sehr bequem zu spielen sind – von der Motivik her hat man immer das Gefühl, “da fehlt ein Finger“!Deshalb sah ich mich in der Pflicht, Stücke im “alten“ Stil zu kreieren, die auf  die moderne, chromatische Griffart passen und diese bei der Entwicklung  unterstützen.
In Nr. 1 und 2 werden der 1-2-4 Griff und der 1-3-4-Griff gegenübergestellt, dann werden Fingerwechsel (Nr. 3) und Skalen (Nr. 4) mit Bindebogen eingeführt, gefolgt von den beiden “weiten Lagen“ in Nr. 5 und Nr. 6. Dann wird schrittweise das Griffbrett nach oben erweitert (Lage 2, 3 und 4), aber eben so, dass es unterm Bogen keine 4-Tongruppen gibt wie bei z.B. Vivaldi. Der Stil bewegt sich dabei irgendwo zwischen Telemann, den Bach-Söhnen oder Leopold Mozart. Dabei sind beide Stimmen gleichberechtigt – es gibt ab Nr. 4 im Verlauf immer einen “Rollentausch“; man soll sich schließlich auch ”im Begleiten üben“! Die Stücke sind als Ergänzung zu aufbauenden Celloschulen gedacht und nicht als Ersatz – dafür gehen sie viel zu schnell voran. Kinder nehmen diese Stücke meiner Erfahrung nach genau so an wie Originalstücke  des 18. Jahrhunderts, und erwachsene Anfänger sind froh, keine “Kinderstücke“ spielen zu müssen.”

 

Martin Burkhardt: Ten small pieces in the old style with increasing level of difficulty (2 players’ scores)
 Marin Burkhardt:
"The pianists are in a good position: there is literature for pupils by the greatest composers of the 18th. century at all levels of difficulty. The situation in violin literature is similar.
With the violoncello there is the problem that the playing position and the fingering was somewhat different from that of today. Until 1720 the fingering was analogue to that of the violin, later it was half diatonic in the first and second positions and from the third position upwards it was analogue to the violin. This can be appreciated when playing Vivaldi’s sonatas which are not very comfortable for beginners to play - when you look at the motives you always have the feeling “a finger is missing!”
Therefore I felt obliged to create pieces in the “old” style which suit the modern chromatic fingering system and assist its development.
In Nos. 1 and 2 the fingerings 1-2-4 and 1-3-4 are featured, then in No. 3 changing fingers are introduced and in No. 4 scales with slurs, and in Nos. 5 and 6 both extensions are used. Then step by step the fingerboard is opened up (2nd, 3rd and fourth positions) but just so that there are no four note groupings as in for instance Vivaldi. The style is situated between Telemann, the Bach sons and Leopold Mozart. Both parts are of equal importance. From No. 4 onwards there is sometimes a change in roles so that the pupil can practice “accompanying”.
These pieces are conceived as an accompaniment to conventional cello tutors and not as a replacement - for this they progress too fast.
In my experience children accept these pieces just like original works from the 18th. century and adults are pleased not to have to play “children’s pieces”. "
The 2 players’ scores (16 pages each) are available for 23.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)