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Musikverlag Hauke Hack

Noten für Cello und Celloensemble

Bestellungen per fax sind auch unter der Fax-Nummer: +49-(0)3212-90 80 702 möglich oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Im Januar 2019 neu erschienen:

Bernhard Hölscher: 3 Lieder nach Gedichten von Christian Morgenstern für Sopran und Celloquartett

Dieses Originalstück entstand 2002/2003 für das Celloensemble-Konzert “frisch gestrichen”, in dem ausschließlich Ur- und Erstaufführungen erklangen. Der Solinger Komponist Bernhard Hölscher (1923-2015) vertont die Morgenstern-Gedichte “Die Priesterin”, “Die wiederhergestellte Ruhe” und “Tertium Gaudens” im ihm eigenen neomodalen bis manchmal atonalen Stil, anspruchsvoll für Sängerin und Celloensemble gleichermaßen. Die Herausforderungen in den Cellostimmen sind unterschiedlicher Natur; die 1. Cellostimme bewegt sich als einzige häufiger in hohen Lagen (bis c´´´), im 2. Satz ist für alle Spieler rhythmische Sicherheit gefragt. Während Cello 3 und 4 ein ostinates 7/8-Motiv im 4/4-Takt spielen, sind die Celli 1 und 2 in engem Kanon verwoben. Der 3. Satz ist als Strophenlied aufgebaut. Dem Sopran wird ein Ambitus vom kleinen fis bis zum zweigestrichenen b abverlangt.
Zusammen dauern die 3 Sätze etwa 9 Minuten (4+2+3).

Die Partitur, der Klavierauszug für die Sopranistin und die 4 Cellostimmen (mit Gesangsstimme zur leichteren Orientierung) umfassen zusammen 60 mit Noten bedruckte Seiten auf hochwertigem Papier. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 37,50 €.

Hauke Hack: "Die andere Kunst der Fuge" (Text aus: Lernfeld Bautechnik - Maurer, Fachstufen, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg, 8. Aufl., 2017)

Geschrieben wurde dieses Stück 2005 für ein Programm mit ausschließlich Ur- und Erstaufführungen mit dem Titel “frisch verfugt”; der Konzert-Titel bezog sich zum einen auf den Großteil der Musik, zum andern waren die äußeren Mauerfugen der Kirche, in der das Konzert stattfand, gerade renoviert worden. Die Uraufführung erfolgte mit der Sopranistin Andrea Rieche und den Cellisten Nicola Heinrich, Beate Starken, Gilad Kaplanski, Martin Burkhardt, Hauke Hack.
Anders als in Johann Sebastian Bachs Meisterwerk “Die Kunst der Fuge”, BWV 1080 geht es bei der “anderen Kunst der Fuge” für Sopran und 5 Violoncelli um die Vertonung eines Sachtextes zur Mauerfuge, den der Verlag “Handwerk und Technik” dankenswerter Weise für diese Komposition freigegeben hat.
Ob es Hauke Hacks familiären Wurzeln sind - sein Großvater war Maurer - , die ihn dazu bewogen haben sich auf die Suche nach einem Mauerfugen-Text zu begeben oder eine Laune der Natur - er stieß bei der Suche jedenfalls auf einen wunderbaren Text, den er sprachlich ausgesprochen schön fand, inhaltlich zudem sehr lehrreich. Das Stück dauert knapp 6 Minuten.
Tonumfänge: Sopran von a - a´´, 1. Vc. bis g´´, 4. Vc. bis d´´, die anderen bis max. a´.

Die Partitur, die 5 Cellostimmen (je mit Sopranstimme zur leichteren Orientierung) und der Klavierauszug für die Sängerin umfassen 41 notenbedruckte Seiten auf hochwertigem Papier. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 34,- €.

Die Neuausgaben von 2018:

Edward Elgar: Salut d´Amour op. 44 (Bearbeitung für 7 Celli von H. Hack)

Diese Bearbeitung entstand auf Anfrage von Franziska Batzdorf, die im Oktober 2018 Edward Elgars Cellokonzert im Philharmonischen Konzert der Dortmunder Philharmoniker im Konzerthaus Dortmund spielte und “Salut d´amour” als Zugabe mit “ihrer” Cellogruppe geben wollte. 
Die Idee, eine Verbindung zwischen den beiden Stücken zu schaffen, einen Teil der Einleitung des Cellokonzerts in ernstem Charakter über zu leiten in das schwelgerische “Salut d´amour” erwies sich als gelungen, wenn man der Reaktion des Publikums trauen darf.
Salut d´Amour lässt sich natürlich auch in jedem anderen oder ohne jeden Zusammenhang spielen.
Zu ersten Aufführungen kam es am 23. und 24. Oktober 2018 im Dortmunder Konzerthaus mit Franziska Batzdorf, Risto Rajakorpi, Emanuel Matz, Florian Sebald, Markus Beul, Andrei Simion und Hauke Hack.
Preis: 28,- €.
 
Rüdiger Clauß: Habanera für Cello solo
im typischen Habanera-Rhythmus gehalten, fordert dieses Stück vom Interpreten einiges Geschick und Multitasking-Fähigkeit; Rüdiger Clauß, selbst Solocellist im Frankfurter Theater- und Museumsorchester, behält dabei aber das Machbare im Auge, wenn z.B. die linke Hand in der Daumenlage die Melodie zupft, während der Bogen col legno battuto auf zwei leeren Saiten begleitet.
Ein anspruchsvolles Solostück. 
 
Die Solostimme umfasst 3 mit Noten bedruckte Seiten auf hochwertigem Papier, die Seite 3 ist zusätzlich als Einzelseite beigefügt, um das Blättern zu ersparen. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 15,50 €.
 
Hack/Herrmann/Lenz: 4 Stücke in unterschiedlichen Besetzungen
Diese kleine Sammlung enthält 2 Tangos von Traudl Herrmann, Cellistin in Mainz. Den “Tango für 4” schrieb sie für ihr Streichquartett (Amonta-Quartett). Dieser Ausgabe liegen 3 Versionen bei: Celloquartett, Streichquartett und Cello-Duo.
Der 2. Tango ist für 3 Celli geschrieben. Beide Tangos sind geprägt von ihren eingängigen Themen, die durch alle Stimmen wandern.
Die “Sieben Variationen über ein jugendliches Thema” des Münsteraner Cellisten Frieder Lenz sind für 4 Celli geschrieben. Das achttaktige Thema besteht ausschließlich aus Flageolett-Tönen und erscheint zunächst unisono in allen 4 Stimmen.
SECRET CONNECTION könnte zum einen der Titel dieser Sammlung sein, zu der sich jeder seine eigenen Gedanken über die Art der Verbindung machen mag. Es ist zum andern der Titel eines einsätzigen Celloquartetts, das bereits erfolgreich bei “Jugend musiziert” gespielt wurde. Innerhalb des Satzes gibt es die Form A-B-A´-B´ ; zwei gegensätzliche Teile, Teil A eher romantisch und gemächlich, Teil B rockig und schnell. Das Stück von Hauke Hack enthält viele Taktwechsel, die auf den 2. Blick auch von fortgeschrittenen Celloschülern gut zu bewältigen sind und dem Stück einen rhythmischen Kick geben.
 
Die Einzelstimmen und Partitur umfassen 33 mit Noten bedruckte Seiten auf hochwertigem Papier. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 23,- €.
 
David Funck: 4. Suite aus “Stricturae Viola di Gambicae” Ausgabe für 4 Celli (Partitur und Stimmen)
11 teilweise sehr kurze Sätze in G-Dur vervollständigen die bereits erschienenen Ausgaben: Sonaten-Suite und 2. Suite in D-Dur und die 3. Suite in d-Moll. Damit sind alle 43 Sätze aus “Stricturae Viola di Gambicae” für Celloquartett umgesetzt. Wie in den vorherigen Ausgaben gibt es reichlich Platz für dynamische Interpretation. Enthalten sind folgende Sätze: Intrada - Sonatina - Allemande - Bransle Amener - Courante - Aria - Sarabande - Bransle - Ballet - Sarabande - Volta
 
Der Preis für 4 Einzelstimmen (je 4 Seiten) und Partitur (7 notenbedruckte Seiten) beträgt 21,- €. Bei Bestellung aller 4 Suiten von David Funck (für Celloquartett) beträgt der Gesamtpreis 70,-€ anstatt 82,-€.

Die Ausgaben von 2017:

Yôko Nakamura: 10 Phantasien für Celloquartett, Band 2, für junge CellistInnen

Die 4 Einzelstimmen plus Partitur umfassen insgesamt 39 mit Noten bedruckte Seiten auf hochwertigem Papier. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 25,- €.

Beschreibung:

Mit den Sätzen “Vier Kanarienvögel”, “Abenddämmerung”, “Spanischer Garten”, “Drache im Zauberland” und “Postludium, Krokusblüte” erscheint der zweite und letzte Teil der “Zehn Phantasien” der japanischen Komponistin Yoko Nakamura für 4 junge Cellistinnen oder Cellisten.

“Vier Kanarienvögel” ist ein fröhliches Stück in C-Dur im gehupften 6/8-Takt, in dem ein Motiv mit Punktierungen und Prallern durch alle Stimmen wandert.

“Abenddämmerung” steht ebenfalls in C-Dur und ist weitestgehend homophon komponiert.

Im 4. Cello beginnt die Melodie in “Spanischer Garten” und wandert später ins 1. Cello. Das Stück ist gespickt mit off-beat-Sechzehnteln. Die Teile A-B-A stehen in g-Moll, G-Dur und wieder g-Moll.

“Drache im Zauberland” ist zunächst im Fugato-Stil angelegt mit homophonen Zwischenteilen. In diesem Stück können Schüler auf angenehme Weise Erfahrungen mit atonaler Musik machen, die von tonalen Elementen durchbrochen wird.

Mit dem Postludium “Krokusblüte” schließt der Zyklus in freundlichem G-Dur.

Wolfgang A. Mozart: Andante (2. Satz) aus dem Klavierkonzert A-Dur, KV 488, für Klavier und 8 Celli oder Cello-Orchester

Die 9 Einzelstimmen und Partitur umfassen 21 mit Noten bedruckte Seiten auf hochwertigem Papier. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 21,- €.

Kommentar:

Arr.: Hauke Hack (9 Einzelstimmen und Partitur)

Im Original ein traumhaftes Stück, das auch in dieser Version viel Spaß macht. Erprobt wurde es beim 17. Berghofer Cellosommer im August 2017.

Leo Délibes: Blumenduett aus der Oper “Lakmé” für 5 Celli (Arr.: H.Hack)

Die 5 Einzelstimmen plus Partitur werden zu 17,- € angeboten.

Kommentar:

Auch dieses Stück ist nicht erst ein Traum seit es die Aufnahme mit Anna Netrebko und Elina Garanca gibt (siehe youtube). Dem auf 15 Takte gekürzten Vorspiel folgt das 20-taktige Hauptthema mit Wiederholung und ein 6-taktiges “Ausklingen”.

J.S. Bach: Goldberg-Variationen, Ausgabe für Streichtrio (Armin Behr)

Die 3 Spielpartituren umfassen jeweils 70 Seiten und haben eine Ringbindung. Der Preis für diese Ausgabe beträgt 48,- €.

Beschreibung des Bearbeiters:

“Für die vorliegende Einrichtung der Goldberg-Variationen habe ich, neben unterschiedlichen Cembalo-Ausgaben, auch drei der existierenden Bearbeitungen zu Rate gezogen.
Die etablierte und wegweisende des Geigers Dmitry Sitkovetsky, die diesem nahestehende der Bratscherin Annette Bartholdy und die ganz eigenständige des Cellisten Federico Sarudiansky, der ich viele wertvolle Anregungen verdanke.

Sitkovetsky stellte unter Beweis, dass eine Übertragung der Goldberg-Variationen auf nur drei Streichinstrumente praktikabel und ohne musikalischen Substanzverlust möglich ist.
Wo er die Aufgabe des Einrichters mit der des Bearbeiters tauschte, so vor allem in Variation 20, legte Bartholdy in ihrer Ausgabe wieder den Notentext Bachs getreu zu Grunde, dem sie auch sonst genauestens folgt. Sarudiansky findet eigene und beachtenswerte Lösungen, zum Beispiel in der Umsetzung der "a 2 Clav."-Variationen. Seinem Ansatz, teilweise eine Stimme zu durchgehender Dreistimmigkeit hinzu zu komponieren, folge ich jedoch nicht.

In meiner Einrichtung suche ich unter anderem eigene Wege in der Doppelgriff-Disposition der vierstimmigen Variationen. Dem Vortrag, vor allem der Außenstimmen, sollen dabei nach Möglichkeit keine technischen Schwierigkeiten in den Weg gelegt werden, die einen flüssigen und wohlklingenden Vortrag hemmen.
Die teils kleinmotivischen Wechsel der "auf zwei Klaviaturen" zu spielenden Variationen habe ich dagegen, trotz steigenden Anspruchs in der rhythmischen Ausführung, dem Druckbild folgend auf mehrere Instrumente verteilt. Instrumentale Höchstschwierigkeiten durch Extremlagen und Doppelgriff-Tonleitern versuche ich durch Instrumentationswechsel zu begegnen, damit eine hörenswerte Wiedergabe, beispielsweise von Variation 17 oder 23, nicht nur professionellen Virtuosen offensteht. 

Die Herausgabe als Spielpartitur bedingt ein stellenweise dichtes Notensatzbild, welches ich durch den Vorteil ausgeglichen finde, dass allen Beteiligten jederzeit alle musikalischen Informationen vorliegen.”

Martin Burkhardt: 10 kleine Stücke im alten Stile für Celloduo (für den Cellounterricht) mit wachsendem Schwierigkeitsgrad

Die 2 Spielpartituren (je 16 Seiten) sind zu 23,- € erhältlich.

Beschreibung des Komponisten:

“Die Pianisten haben´s ja gut: da gibt es von den größten Komponisten des 18. Jahrhunderts Schülerliteratur in allen Schwierigkeitsgraden – ähnlich sieht es bei der Violinliteratur aus. Beim Violoncello stellt sich dagegen das Problem, dass die Haltung und die Grifftechnik früher eine etwas andere war als heute – bis 1720 war die Grifftechnik weitgehend violinanalog, später halbdiatonisch in Lage eins und zwei, ab der 3. Position aber wieder violinanalog; gut nachempfinden kann man dies an Vivaldis Sonaten, die für Anfänger nicht sehr bequem zu spielen sind – von der Motivik her hat man immer das Gefühl, “da fehlt ein Finger“!Deshalb sah ich mich in der Pflicht, Stücke im “alten“ Stil zu kreieren, die auf  die moderne, chromatische Griffart passen und diese bei der Entwicklung  unterstützen.

In Nr. 1 und 2 werden der 1-2-4 Griff und der 1-3-4-Griff gegenübergestellt, dann werden Fingerwechsel (Nr. 3) und Skalen (Nr. 4) mit Bindebogen eingeführt, gefolgt von den beiden “weiten Lagen“ in Nr. 5 und Nr. 6. Dann wird schrittweise das Griffbrett nach oben erweitert (Lage 2, 3 und 4), aber eben so, dass es unterm Bogen keine 4-Tongruppen gibt wie bei z.B. Vivaldi. Der Stil bewegt sich dabei irgendwo zwischen Telemann, den Bach-Söhnen oder Leopold Mozart. Dabei sind beide Stimmen gleichberechtigt – es gibt ab Nr. 4 im Verlauf immer einen “Rollentausch“; man soll sich schließlich auch ”im Begleiten üben“! Die Stücke sind als Ergänzung zu aufbauenden Celloschulen gedacht und nicht als Ersatz – dafür gehen sie viel zu schnell voran. Kinder nehmen diese Stücke meiner Erfahrung nach genau so an wie Originalstücke  des 18. Jahrhunderts, und erwachsene Anfänger sind froh, keine “Kinderstücke“ spielen zu müssen.”

Hauke Hack: Stücke für Frieden - pieces for peace - Barış İçin Eserler, 10 Sätze für Streichtrio

Die Partitur (22 Seiten) plus die 3 Einzelstimmen werden zu 39,- € angeboten.

Beschreibung:

Die 10 Sätze für Streichtrio sind im Laufe der letzten Jahre zu verschiedenen Anlässen entstanden, vermehrt 2016. Das letzte Stück “getting” entstand 2017 und wurde im Atelier Mary Bauermeister uraufgeführt. Geleitet von der Faszination polyphoner Musik entstanden 9 Fughetten und ein Walzer, die hier in loser Folge versammelt erscheinen.

Gewidmet ist diese Ausgabe dem Andenken an die englische Politikerin Jo Cox und an die deutsche Lehramtsstudentin Tuğçe Albayrak. Beide sind viel zu früh und von Menschenhand ums Leben gekommen - Fassungslosigkeit und tiefe Traurigkeit. 

Die Sätze: Lento - Sicilienne - Valse Anniversaire - Edler Schwan, Asil Kuğu - Engelsgesang - Gradates - good friends - Melancholie - jeunesse - getting

Rüdiger Clauß: Konzert für Cello und Streichorchester (oder Streichquintett)

Die Solostimme umfasst 12 Seiten, der Klavierauszug 43 Seiten.
Der Kaufpreis für Solostimme mit Klavierauszug beträgt 48,- €.

Die Partitur (37 Seiten) ist für 48,- € erhältlich.

Orchestermaterial (6/5/4/3/2 Stimmen) mit Partitur ist als Leihmaterial verfügbar, Grundpreis: 78,- €, je nach Leihdauer.

Beschreibung:
Das Konzert entstand 2009 und wurde am 27. Juni 2010 in Frankfurt uraufgeführt. Es gibt 4 Sätze, der 3. Satz ist eine ausgeschriebene Kadenz.
Die Spieldauer beträgt ca. 25 Minuten. Stilistisch ist es tonal, allenfalls gemäßigt modern und mit jazzigen Einflüssen. Um dem Werk eine innere Struktur zu geben, hat der Komponist nahezu alle Themen aus wenigen immer wiederkehrenden Motiven zusammengestellt. Am auffälligsten ist wohl ein Motiv aus zwei fallenden kleinen Terzen, was besonders im ersten und zweiten Satz hörbar ist. Dem Hörer wird damit -ob er es bewusst oder unbewusst wahrnimmt- das Gefühl einer Einheit des ganzen Stückes vermittelt.
Das Stück ist effektvoll, hoch virtuos, teils temperamentvoll und schmissig, teils lyrisch und nachdenklich. Die technischen Anforderungen sind hoch, es werden alle möglichen Techniken verlangt, z.B. pizz bei gleichzeitigem arco, künstliche Flageoletts, Doppelgriffe, schnelle Läufe usw. Außerdem natürlich ein schön singender Ton bei den Kantilenen. Der Tonumfang geht bis zu g’''.
Das Stück ist für alle Profis, die ihr Repertoire erweitern wollen und nicht die Gelegenheit haben, mit einem großen Orchester zu spielen, oder für alle, die Spaß an technischen Herausforderungen haben, geeignet.

Prof. Wolfgang Boettcher kommentiert:
“Wie gut, dass Sie das Cellokonzert von Rüdiger Clauß verlegt haben. Er war in meiner Klasse hat mir als Student Freude gemacht und ich ahnte nicht, dass er auch als Komponist große Fähigkeiten hat. Er hat mir seinerzeit das Cellokonzert zugeschickt, und ich war sofort von dem Werk begeistert. Nun freue ich mich, dass es seinen Weg in die Öffentlichkeit macht.”

 


 

Ausgaben der Vorjahre:

Jo Quail: "The Hidden Forest" for solo cello, 17,- €

siehe (bzw. höre) "zum Hören"

Antonin Dvorak: Finale aus "Amerikanisches Streichquartett" für 6 Celli arrangiert, 35,- €

Peter Tschaikowski: Im Tannenwald aus "Der Nussknacker" für 11 oder 12 Celli (kann auch gespielt werden, wenn bei den 12 Berlinern mal einer krank wird), 35,- €

Martin Burkhardt: Ostinato für 6 Celli (auch für 12 Celli erhältlich), 28,- €

Dirk Wietheger: Tango für 10 Celli, 32,- €

Julius Klengel: Hymnus für 12 Celli (in gut leserlichem Großdruck), 23,- €

Gustav Mahler: Adagietto aus der 5. Sinfonie für 9 Celli (hierin ist die 1. Geigenstimme in Originalhöhe notiert, es geht also in den "ewigen Schnee" oder in künstliche Flageoletts oder mit einem Fünfsaiter auf die E-Saite; in jedem Fall eine Herausforderung. Die Kontrabassstimme ist ebenfalls in Originaltonhöhe; das Cello wird umgestimmt und die Stimme ist in Skodatur notiert, d.h. es wird gelesen wie gewohnt, klingt aber tiefer), 34,- €

Im Dezember 2012 fertig geworden sind der erste Band (5 Phantasien) der Zehn Phantasien für Celloquartett von Yôko Nakamura und "Mäander" für Violoncello solo von Hauke Hack. Während die Celloquartett-Phantasien für junge Cellistinnen und Cellisten sind, richtet sich "Mäander" eher an Fortgeschrittene und Profis. "Mäander" sind 2 Sätze, fünfeinhalb und drei Minuten lang.

Die "Leseproben" zeigen die Anfänge der Stücke oder manchmal auch verschiedener Sätze als Partituransicht. So können sich Interessierte selbst einen Eindruck vom Stil oder Schwierigkeitsgrad der Musik machen. Fehlende Leseproben können per Mail angefordert werden.


 english

The fax number is: +49-3212-90 80 702. Orders are possible via that number or use the contact form.

"Leseproben" means, there you can have a look at the beginnings of the music pieces. That makes it possible to decide yourself about the style and difficulty of the music. Just look at it.

The newest editions:

Bernhard Hoelscher: Three Christian Morgenstern songs for soprano and 4 cellos

This original composition was first performed in 2002/2003 as part of the cello ensemble concert “frisch gestrichen” in which all works were given their first performances. The composer from Solingen, Bernhard Hoelscher, (1923-2015) set to music the Morgenstern poems “Die Priesterin - The Priestess”, “Die wiederhergestellte Ruhe - The Calm Regained” and “Tertium Gaudens” in a partly atonal style which present a challenge for both the soprano and the cello ensemble. There are various challenges presented in the cello parts. The first cello often moves in very high registers and the second movement requires rhythmic security from all players. While cello 3 and 4 play an ostinato 7/8-motive in 4/4 time cellos 1 and 2 weave a canon. The 3rd. movement is built in the form of stanzas. The three movements last altogether about 9 minutes (4+2+3).

The score, the piano reduction for the soprano and the 4 cello parts (with the soprano part for guidance) comprise 60 pages printed on high quality paper. This edition costs 37,50 Euros.

Hauke Hack: “The Other Art of the Fugue”

This piece for soprano and cello quintet was composed in 2005 for a programme of works performed for the first time in a concert entitled “frisch verfugt”. The German word for fugue “Fuge” also means the layer of mortar between bricks or stone. Since the composer’s grandfather was a bricklayer Hauke Hack felt inspired to set to music a German description of the technique of bricklaying. Johann Sebastian Bach wrote a work called “The Art of the Fugue” (Die Kunst der Fuge BWV 1080) and so the title of this piece is a wordplay on Bach”s composition and the craft of the bricklayer or stonemason. The piece lasts about 6 minutes.

The score, the five cello parts (with the soprano part for guidance) and the piano reduction for the soprano comprise 41 pages printed on high quality paper. This edition costs 34.- Euros.

Edward Elgar: Salut d’Amour op. 44 (arranged for 7 cellos by H. Hack)
This arrangement was requested by Franziska Batzdorf, who performed Elgar’s cello concerto in October 2018 in the philharmonic concert of the Dortmund Philharmonic in the Konzerthaus Dortmund and played the “Salut d’Amour” as an encore with “her” cello group.
The idea of making a connection between both pieces by moving from a part of the introduction of the cello concerto with a serious character to the romantic “Salut d’Amour” is a success to judge by the reaction of the audience.
Of course Salut d’Amour can be performed in any other context.
The premiere on 23rd. and 24th. October was performed by Franziska Batzdorf, Risto Rajakorpi, Emanuel Matz, Florian Sebald, Markus Beul, Andrei Simon and Hauke Hack.

This edition costs 28,- Euros.

Ruediger Clauss: Habanera for cello solo
This piece is written in the habanera rhythm. It requires from the interpreter a certain amount of skill and capability in multitasking. However Ruediger Clauss, principal cellist of the Frankfurt Theater- und Museumsorchester, keeps to what is possible, e.g. when the left hand plucks the melody in thumb position while the bow accompanies col legno battuto on two open strings.
An ambitious solo piece.

The solo part comprises 3 pages printed on high quality paper with an additional third page included in order to avoid page turning. This edition costs 15,50 Euros.

Hack/Herrmann/Lenz: 4 pieces in various combinations
This small collection contains 2 tangos by Traudl Herrmann, a cellist in Mainz. The “Tango for 4” she wrote for her string quartet, the Amonta Quartet. This edition comprises 3 versions of Tango for 4: for cello quartet, string quartet and cello duo.
The second tango is written for 3 cellos. Both tangos have accessible themes which are distributed around all the parts.
The “Seven variations on a Youthful Theme” by the Muenster cellist Frieder Lenz are written for 4 cellos. The eight bar theme comprises harmonics exclusively and at the beginning it is played in unison in all four parts.
SECRET CONNECTION could be the title of this collection about which everyone can have their own thoughts about what sort of connection. It is also the title of a one movement cello quartet which has already been successfully performed in “Jugend musiziert”. The movement has the form of A-B-A’-B’; two contrasting parts, part A romantic and calm, part B fast and in a rock idiom. This piece by Hauke Hack has many changes in time signature which can be played by advanced pupils and give the piece rhythmic kick.

The score and parts are printed on 33 pages of high quality paper. This edition costs 23,- Euros.

David Funck: 4th. Suite from “Stricturae Viola di Gambicae”  Edition for 4 cellos (score and parts)
11 (some of them short) movements in G major complete the editions published previously: Sonata Suite and 2nd. Suite in D major and the 3rd. Suite in D minor. So now all 43 movements from “Stricturae Viola di Gambicae” have been arranged for cello quartet. As in the previous editions there is plenty of room for interpretation in the dynamics. The eleven movements comprise Intrada - Sonatina - Allemande - Bransle Amener - Courante - Aria - Sarabande - Bransle - Ballet - Sarabande - Volta

The score (7 pages) and 4 parts (4 pages each) cost 21,- Euros. All 4 Suites by David Funck for cello quartet cost 70,- Euros instead of 82,- Euros.

Yoko Nakamura: 10 Fantasies for Cello Quartet, Vol. 2, Nos. 6-10 (4 individual parts and score)

The second and last part of the “Ten Fantasies” by the Japanese composer Yoko Nakamura for 4 young cellists is now published with the movements “Four canary birds”, “Evening twilight”, “Spanish garden”, “Dragon in the magic land” and “Postludium, Crocus blossom”.

- “Four canary birds” is a jovial piece in C major in a 6/8 rhythm where a dotted rhythm wanders through all four parts. - “Evening twilight" is also in C major and is mainly homophonic. - In “Spanish garden” the melody begins in the 4th. cello and later moves to the 1st. cello. The piece is full of  off-beat semiquavers. The sections A-B-A are in the keys G minor, G major and G minor. - “Dragon in the magic land” is written in a fugato style with homophonic parts. In this piece pupils can get to know some atonal music which also contains some tonal elements. - The Postludium “Crocus blossom” ends the cycle in a friendly G major.

 The 4 individual parts and score are printed on 39 pages of high quality paper. This edition costs 25.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

W.A. Mozart: Andante from the A major piano concerto K. 488 for piano and eight cellos or cello orchestra, arr. Hauke Hack (9 parts and score).

In the original this is a wonderful piece which is also fun in this version. It was first performed in the 17th. Berghofer Cello Summer in August 2017.

The 9 individual parts and score are printed on 21 pages of high quality paper. This edition costs 21.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

Leo Delibes: “Dome epais le jardin” (Flower Duet) from “Lakme” arranged for 5 celli by Hauke Hack. (Score and parts)

This piece has not just been famous since the recording with Anna Netrebko and Elina Garanca (see youtube). The prelude of 15 bars is followed by the main theme of 20 bars with a repeat and a postlude of 6 bars.

The 5 individual parts plus score cost 17.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

J.S. Bach: Goldberg-Variations Version for String Trio (Armin Behr)

(3 performance scores)

 Armin Behr:

"For this arrangement of the Goldberg-Variations I have consulted three existing arrangements together with various harpsichord editions. These arrangements are the established and innovative one by the violinist Dmitry Sitkovetsky, the one by the viola player Annette Bartholdy and the independent one by the cellist Federico Sarudiansky, which gave me much valuable inspiration.

Sitkovetsky proved the transferring of the Goldberg-Variations on to only three string instruments is practical and possible without the loss of any musical substance. Where he changes his role of arranger to that of adaptor, particularly in Variation 20, Miss Bartholdy follows closely Bach’s text. Sarudiansky finds his own interesting solutions, e.g. in the conversion of the “a 2 Clav.” variations. However I do not follow his solution of partly composing a voice in addition to three continuous parts.

In my edition I have sought different ways of distributing the double stopping in the four part variations. As far as possible there should not be any technical difficulties, especially in the outer parts, which might inhibit a fluent and good sounding performance. Following the printed text I have distributed on to several instruments the small motives in the variations “to be played on two keyboards” despite requiring increased rhythmic precision.

I try to avoid extreme positions and scales in double stops by changing instruments so that for instance the variations 17 and 23 can be performed not only by professional virtuosos.

Producing this edition as a players’ score requires a closely printed text which gives the advantage that all the players have access to all musical information all the time."

The 3 players’ scores are in a ring book of 70 pages each. This edition costs 48.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

Martin Burkhardt: Ten small pieces in the old style with increasing level of difficulty (2 players’ scores)

 Marin Burkhardt:

"The pianists are in a good position: there is literature for pupils by the greatest composers of the 18th. century at all levels of difficulty. The situation in violin literature is similar.

With the violoncello there is the problem that the playing position and the fingering was somewhat different from that of today. Until 1720 the fingering was analogue to that of the violin, later it was half diatonic in the first and second positions and from the third position upwards it was analogue to the violin. This can be appreciated when playing Vivaldi’s sonatas which are not very comfortable for beginners to play - when you look at the motives you always have the feeling “a finger is missing!”

Therefore I felt obliged to create pieces in the “old” style which suit the modern chromatic fingering system and assist its development.

In Nos. 1 and 2 the fingerings 1-2-4 and 1-3-4 are featured, then in No. 3 changing fingers are introduced and in No. 4 scales with slurs, and in Nos. 5 and 6 both extensions are used. Then step by step the fingerboard is opened up (2nd, 3rd and fourth positions) but just so that there are no four note groupings as in for instance Vivaldi. The style is situated between Telemann, the Bach sons and Leopold Mozart. Both parts are of equal importance. From No. 4 onwards there is sometimes a change in roles so that the pupil can practice “accompanying”.

These pieces are conceived as an accompaniment to conventional cello tutors and not as a replacement - for this they progress too fast.

In my experience children accept these pieces just like original works from the 18th. century and adults are pleased not to have to play “children’s pieces”. "

The 2 players’ scores (16 pages each) are available for 23.- Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

Hauke Hack: Pieces for Peace, 10 movements for String Trio

(score and parts)

The ten pieces for string trio were written in the last few years on various occasions, mostly in 2016. The last piece “getting” was composed in 2017 and was given its premiere in the Atelier Mary Baumeister. Inspired by the fascination with polyphonic music 9 fughettos and a waltz were written in a random sequence.

This edition is dedicated to the memory of the English politician Jo Cox and the German student Tugce Albayrak. Both died far too early and by human hand - incomprehension and deep sadness.

The movements: Lento - Sicilienne - Valse Anniversaire - Edler Schwan, Asil Kugu - Engelsgesang - Gradates - good friends - Melancholie - jeunesse - getting

The score (22 pages) plus 3 parts cost 39 Euros. Postage has to be paid extra (rate dependent on destination country)

Ed.36 Ruediger Clauss: Concerto for Cello and string orchestra or quintet

This edition is now available directly from the publisher. The solo part comprises 12 pages, the piano reduction 43 pages. The price is 48,- €.
The score (37 pages) is available for 48,- €.
The orchestral parts (6/5/4/3/2) with score is available as hire material for 78,- €.

Description:
The concerto was composed in 2009 and received its first performance on 27th. June 2010 in Frankfurt am Main. It comprises four movements of which the third is a cadenza.
It lasts ca. 25 minutes. Its style is tonal and fairly modern with some jazz influences. In order to give the work an inner structure the composer has written all the themes with motives which recur again and again. The most obvious motive is one which consists of two falling minor thirds and is heard particularly in the first and second movements. The listener is given the feeling of unity in the whole piece, whether he perceives this consciously or unconsciously.
The piece is full of effects, very virtuosic, in part full of temperament and in part lyrical and pensive. The technical requirements are high e.g. simultaneous pizzicato and arco, artificial harmonics, chords, fast runs etc. In addition the cantilenas require a beautiful singing tone. The range of the piece goes up to the third g above middle c.
The piece is suitable for all professionals who want to extend their repertoire but do not have the opportunity to play with a large orchestra and for all those who like technical challenges.

Ed.35 Jo Quail: The Hidden Forest for solo cello, price: 17,- € plus postage (dependent on destination country)

Ed.38 Antonin Dvorak: Finale from "American String Quartet" for 6 cellos, price: 35,- € plus postage (dependent on destination country)

Ed.30 Peter Tschaikovsky: In the Fir Tree Wood from "The Nutcracker" for 11 or 12 cellos (can also be played when one of the 12 Berlin cellists is indisposed), price: 35,- € plus postage (dependent on destination country).

Ed.31 Martin Burkhardt: Ostinato for 6 Cellos (also available in a version for 12 cellos), price: 28,- € plus postage (dependent on destination country).

Ed.32 Dirk Wietheger: Tango for 10 cellos, price: 32,- € plus postage (dependent on destination country).

Ed.33 Julius Klengel: Hymnus for 12 cellos, price: 23,- € plus postage (dependent on destination country).

Ed.34 Gustav Mahler: Adagietto from Symphonie No 5 for 9 cellos (in this version the first violin part is written in the original pitch meaning that it has to be played very high up on the fingerboard or using artificial harmonics or on the E string of a five string cello; definitely a challenge. The double bass part is also noted in the original pitch: the cello tuning has to be lowered and since the part is written in scordatura it is played as written but sounds different i.e. at a lower pitch), price: 34,- € plus postage (dependent on destination country).

No. 17: Martin Heider: Suite Vibravida for 6 cellos and doublebass ad libitum. The score is 14 pages, the parts are together 41 pages. the edition costs 35,- Euro plus postage (dependent on destination country).

No. 21: Yôko Nakamura: Rainbow Cello trios. It is seven trios for young cellists. Each trio has its own character but is written in a common style. Traditional way of treating the cello is asked, C major, G major and A minor keys. The score is 17 pages, the parts are each 7 pages. The edition costs 23,- Euro plus postage (dependent on destination country).

No. 22: Frank Zabel: "Scherzo furioso" for cello and piano.

No. 23: Bernhard Hölscher: 2nd celloquintet. This quintet is as well as his first one for professional cellists. The edition costs 21,- Euro plus postage.

No. 25: Yôko Nakamura: Volume 1 of "10 Fantasies" for cello quartet for young cellists. 23,- Euro plus postage.

No. 27: Hauke Hack: "Meander" for cello solo, 2 movements, 19,- Euro plus postage.