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Notenausgabe im Detail

Johann Sebastian Bach

Goldberg-Variationen

Erscheinungsjahr: 2017
Edition: 45
63,00 € inkl. MwSt. , zzgl. Versand *

Über den Komponisten / die Komponistin

Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

“Bach ist Anfang und Ende aller Musik” (Max Reger)
“Nicht Bach! Meer sollte er heissen: wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien.” (Ludwig van Beethoven)
“Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt. (Über die Musik von J. S. Bach)”  (W.A. Mozart)

Über das Werk

J.S. Bach: Goldberg-Variationen, Ausgabe für Streichtrio (Armin Behr), drei Spielpartituren mit Ringbindung

Beschreibung des Bearbeiters:
“Für die vorliegende Einrichtung der Goldberg-Variationen habe ich, neben unterschiedlichen Cembalo-Ausgaben, auch drei der existierenden Bearbeitungen zu Rate gezogen.
 Die etablierte und wegweisende des Geigers Dmitry Sitkovetsky, die diesem nahestehende der Bratscherin Annette Bartholdy und die ganz eigenständige des Cellisten Federico Sarudiansky, der ich viele wertvolle Anregungen verdanke.
Sitkovetsky stellte unter Beweis, dass eine Übertragung der Goldberg-Variationen auf nur drei Streichinstrumente praktikabel und ohne musikalischen Substanzverlust möglich ist.
 Wo er die Aufgabe des Einrichters mit der des Bearbeiters tauschte, so vor allem in Variation 20, legte Bartholdy in ihrer Ausgabe wieder den Notentext Bachs getreu zu Grunde, dem sie auch sonst genauestens folgt. Sarudiansky findet eigene und beachtenswerte Lösungen, zum Beispiel in der Umsetzung der "a 2 Clav."-Variationen. Seinem Ansatz, teilweise eine Stimme zu durchgehender Dreistimmigkeit hinzu zu komponieren, folge ich jedoch nicht.
In meiner Einrichtung suche ich unter anderem eigene Wege in der Doppelgriff-Disposition der vierstimmigen Variationen. Dem Vortrag, vor allem der Außenstimmen, sollen dabei nach Möglichkeit keine technischen Schwierigkeiten in den Weg gelegt werden, die einen flüssigen und wohlklingenden Vortrag hemmen.
 Die teils kleinmotivischen Wechsel der "auf zwei Klaviaturen" zu spielenden Variationen habe ich dagegen, trotz steigenden Anspruchs in der rhythmischen Ausführung, dem Druckbild folgend auf mehrere Instrumente verteilt. Instrumentale Höchstschwierigkeiten durch Extremlagen und Doppelgriff-Tonleitern versuche ich durch Instrumentationswechsel zu begegnen, damit eine hörenswerte Wiedergabe, beispielsweise von Variation 17 oder 23, nicht nur professionellen Virtuosen offensteht.
Die Herausgabe als Spielpartitur bedingt ein stellenweise dichtes Notensatzbild, welches ich durch den Vorteil ausgeglichen finde, dass allen Beteiligten jederzeit alle musikalischen Informationen vorliegen.”

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* die Preise sind Brutto-Preise, hinzu kommen 1,80 € Portokosten für Sendungen bis 500 gr. innerhalb Deutschlands, ab einem Bestellwert von 30,- € trägt der Verlag Portokosten bis 3,- €.