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Alle Notenausgaben - sortiert nach Komponist:innen

Komponist:innen

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

“Bach ist Anfang und Ende aller Musik” (Max Reger)
“Nicht Bach! Meer sollte er heissen: wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien.” (Ludwig van Beethoven)
“Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt. (Über die Musik von J. S. Bach)”  (W.A. Mozart)

Martin Bärenz (*1956) ist ein vielseitiger klassischer Musiker mit Schwerpunkt auf dem Violoncello. Er lebt in Heidelberg und tritt weltweit auf. Ebenso spielt er Kontrabass und Violone, insbesondere Barockmusik. Er komponiert und arrangiert für Orchester und Ensembles.

Armin Behr (*1970), von Hause aus Bratscher und Orchestermusiker, arrangiert leidenschaftlich gern Musik, die er mag und komponiert gelegentlich.

Johannes Brahms (1833-1897)

Bruch, Max [1]

Max Bruch (1838-1920), deutscher Komponist und Dirigent

Max Bruch

umgearbeitete Violastimme für Bruch Quintett a-Moll


für 2. Violastimme umgeschrieben in 2. Cellostimme im Streichquintett
Erscheinungsjahr: 2016
Edition: 43
Details
9,90 € inkl. MwSt.

Martin Burkhardt (*1964) ist ein vielseitiger professioneller Cellist, der auch komponiert und trefflich arrangiert.

Rüdiger Clauß (*1968) ist 1. Solocellist des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters.

Leo Délibes (1836-1891), französischer Komponist

Jacques Duphly (1715-1789) war ein französischer Komponist, Cembalist und Organist.

Antonín Dvořák (1841-1904), tschechischer Komponist

Edward Elgar (1857-1934), britischer Komponist

Der böhmische Musiker David Funck schrieb im 17. Jahrhundert in seinem Werk “Stricturae Viola di Gambicae” 43 vierstimmige Tanzsätze für Gambenconsort. Im Musikverlag Hauke Hack liegen alle 43 Sätze in 4 Suiten aufgeteilt und in für Cellist:innen leicht lesbaren Notenschlüsseln notiert vor.

Alexander Glasunow (1865-1936), russischer Komponist

Georg Goltermann (1824-1898) war ein deutscher Cellist und Komponist. Seine Werke für 4 Celli sind von romantischer, leicht einprägsamer Melodieführung getragen. Im Original nimmt der Grad an Interessantheit der Cello-Stimme nach unten rasch ab. Deshalb wurden bei den hier verlegten Stücken die Stimmen neu gemischt.

Lionel Haas (*1969), Kirchenmusiker und Hornist aus dem Elsaß

Der Verleger
Hauke Hack (*1967) ist in erster Linie Cellist, spielt im professionellen Orchester, organisiert und spielt Celloensemble und andere Kammermusik, gibt Kurse, dirigiert ein großes Laien-Streichorchester und schreibt gelegentlich Musik. Kompositionen und Celloensemble-Arrangements entstehen zu verschiedenen Feierlichkeiten, für bestimmte Konzerte oder gezielt für Interpret:innen. Tonsätzerische Kenntnisse erfolgten bei Günther Cellarius (Clara-Schumann-Musikschule) und Prof. Manfred Reiter (Musikhochschule Köln).

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Martin Heider (*1963), deutscher Theologe. Mit vielen musikalischen Gaben gesegnet schrieb er mehrere Stücke für Celloensemble.

Traudl Herrmann (*1965) ist eine deutsche Cellistin, Kammermusikerin und Cello-Pädagogin.

Nurit Hirsh (*1942) ist eine israelische Komponistin, Arrangeurin und Dirigentin. Sie schrieb mehr als 1.600 israelische Lieder und trat zwei Mal als Dirigentin eigener Lieder beim Eurovision Song Contest auf. In Paris gewann Israel 1978 mit ihrem Lied "Abanibi" den 1. Platz beim Contest.

Die Werke des Solingener Komponisten Bernhard Hölscher sind von neomodaler und personaler Tonsprache geprägt. Er studierte von 1946-1950 Klavier, Komposition, Schulmusik und Germanistik in Köln. Mit seiner Sonate für Violoncello und Klavier von 1948 gewann der 1923 geborene Hölscher den 1. Preis beim Kölner Kompositionswettbewerb. Die Sonate wurde im WDR aufgenommen und gesendet, geriet danach aber in Vergessenheit. Durch den persönlichen Kontakt zum Komponisten kam es 2005 zur Erstausgabe im Musikverlag Hauke Hack. Die "Gedanken über B-A-C-H" entstanden 2004 für das Uraufführungsprojekt “frisch verfugt”. Weitere Werke von Hölscher im Verlag sind die beiden Celloquintette von 1990 und 2010 sowie “Drei Lieder nach Morgenstern-Gedichten” für Sopran und Celloquartett. Ebenso verlegt sind seine Streichquartette von 1991 und 1996 sowie die Klavier-Sonatine und die Kanonische Suite für Klavier.

Bernhard Hölscher starb mit knapp 92 Jahren 2015.

Julius Klengel (1859-1933), deutscher Cellist und Cello-Pädagoge, schuf mit seinem Hymnus (er selbst nannte das Stück “Zwölfertanz”) ein trotz seiner einfachen Form wunderbar klangvolles und abwechslungsreiches Werk, das auf keiner Cellist:innen-Hochzeit fehlen sollte.
Die Stimmen dieser Ausgabe sind im gut leserlichen Großdruck erstellt.

Werner Lemberg (*1968), österreichischer Pianist und Komponist

Frieder Lenz (*1955), deutscher Cellist

Henri Letocart (1866-1945), französischer Organist und Komponist

Gustav Mahler (1860-1911), österreichischer Komponist

Günter Marx (*1943), Geiger und Komponist

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), deutscher Komponist, Pianist und Organist

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), österreichischer Komponist und Pianist

Modest Mussorgsky (1839-1881), russischer Komponist

Yôko Nakamura (*1957) erhielt mit 15 Jahren ihren ersten Kompositionsunterricht bei Prof. Masato Uchida, der bei André Jolivet am Pariser Konservatorium studiert hat. Während ihres Kompositionsstudiums an der Nationalen Hochschule der Künste Tokio war Prof. Atsutada Otaka ihr Hauptfachdozent. Auch er war Student am Pariser Konservatorium gewesen und zwar bei Henri Dutilleux, Marcel Bitsch und Maurice Duruflé. Weitern Kompositionsunterricht erhielt Yôko Nakamura bei Prof. Tomojiro Ikenouchi (1906-1991), dem ersten japanischen Absolventen des Pariser Konservatoriums im Hauptfach Tonsatz, der später das Fach Tonsatz nach französischer Methode in Japan einführte.

Zu Nakamuras Werken zählt ein ganzer Reigen von Cellostücken, u.a. sechs Solosuiten, 10 Duos für zwei junge Cellisten, "Schnell verflogene Sommernacht" und "Der Mogami-Fluss" für Celloquartett sowie Werke für Violoncello und Klavier. Die Regenbogen-Cellotrios sind im Mai 2010 im Musikverlag Hauke Hack erschienen, der erste Band der 10 Phantasien für Celloquartett im Dezember 2012, inzwischen auch der 2. Band.

Orestis Papaioannou wurde 1993 in Sitia geboren und wuchs in Edessa (Nordgriechenland) auf, wo er erste musikalische Schritte an der städtischen Musikschule machte und Abschlüsse in Harmonielehre, Kontrapunkt und Klarinette erlangte. Die traditionelle Musik in den griechischen Provinzen ist in der Regel kulturell stärker geprägt als die sogenannte westliche klassische Tradition; diese Dichotomie zwischen zwei musikalischen Welten war während seiner Erziehung typisch und trug maßgeblich zur positiven Einstellung gegenüber verschiedenen musikalischen Einflüssen bei.

Neben einem Master-Abschluss als Jahrgangsbester in Komposition bei Christos Samaras an der Aristoteles-Universität Thessaloniki und einem Master-/Konzertexamen in Musik bei Dieter Mack an der Musikhochschule Lübeck promoviert er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Meisterkurse besuchte er bei renommierten Komponisten wie Michael Finnissy, Oliver Schneller und Phillip Mainz.

Guillaume Paque (1825-1876) war Cellist und Komponist.

Astor Piazzolla (1921-1992), argentinischer Bandoneon-Spieler und Komponist, Begründer des Tango Nuevo

Markus Pytlik (*1966), deutscher Lehrer, Liedtexter und Komponist

Jo Quail (*1975) ist eine international anerkannte Komponistin und Cellistin aus London, Großbritannien. Sie fühlt sich auf der Bühne gleichermaßen als Solistin, mit Bands oder in Zusammenarbeit mit Chor und Orchester zu Hause. Sie verbindet die Beherrschung ihres Instruments, eines E-Cellos mit innovativen Loop-Techniken.

Maurice Ravel (1875-1937), französischer Komponist

Peter Reulein (*1966), deutscher Komponist und Kirchenmusiker

Camille Saint-Saëns (1835-1921), französischer Komponist, Organist, Pianist und Dirigent

Robert Schumann (1810-1856), deutscher Komponist und Dirigent

Stephen Scotchmer (*1955) studierte Musik an der Universität Bristol und Dirigieren bei Arthur Davison. Während seiner langjährigen Tätigkeit als musikalischer Leiter des Basingstoke Symphony Orchestra dirigierte er einen Großteil des Standardrepertoires sowohl für Orchester als auch für Chöre, darunter Aufführungen aller Symphonien von Beethoven und Brahms, „Ein Kind unserer Zeit“ und Verdis Requiem. Er hatte das Privileg, mit einigen der besten Musiker Großbritanniens wie Lesley Garrett, Kathryn Stott, Anthony Marwood, Martin Roscoe, James Lisney, Natalie Clein und Martino Tirimo zusammenzuarbeiten.

Als Komponist hat Scotchmer ein umfangreiches Werk in vielen verschiedenen Genres geschrieben. Sein Stil ist überwiegend tonal, und die von ihm verwendeten Kompositionstechniken sind traditionell. Sein Interesse gilt mehr der Manipulation der verschiedenen musikalischen Elemente, die den wahrgenommenen Ausdruck in der Musik bestimmen, als der Erforschung des Klangs als Wissenschaft.

Die Werke für Cello entstanden für seine Tochter, die Cellistin Lucy Scotchmer.

Richard Strauss (1864-1949), deutscher Komponist

Peter Tschaikowski (1840-1893), russischer Komponist

Mechthild van der Linde (*1963) ist eine sehr erfolgreiche Cello-Pädagogin und Fachdidaktik-Dozentin an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Sie schreibt und arrangiert Musik gezielt für ihre Cello-Schülerinnen und -Schüler.

Die gebürtige Brasilianerin Monica von Bülow studierte Cello an der Universität Houston, USA sowie Musikphysiologie im künstlerischen Alltag an der UdK Berlin und an der Universität Hannover.

Granville Walker (*1949), britischer Pianist, Chorleiter und Komponist

Pamela Wedgwood (*1947), britische Hornistin und Komponistin

Dirk Wietheger (*1972) ist ein professioneller Cellist mit viel Erfahrung mit neuer Musik. Der Tango für 10 Celli ist traditionell und tonal komponiert und ist ein sehr frühes Werk.

Vincent Youmans (1898-1946), US-amerikanischer Komponist

Frank Zabel (*1968), deutscher Komponist.
Er schrieb einige Stücke für seinen Cello spielenden Sohn Niklas. Die "Kleine Ballade" entstand 2000 für Violoncello und Klavier, "Im Dunkeln" für Cello solo 2003. Beide Stücke sind auch "Jugend musiziert"-erprobt. Darüberhinaus erschienen "3 Tänze" für Violine und Violoncello, "Fast kein Tango" für Violine und Celloquartett und "Scherzo furioso" für Cello und Klavier im Musikverlag Hauke Hack.

* die Preise sind Brutto-Preise, hinzu kommen 1,80 € Portokosten für Sendungen bis 500 gr. innerhalb Deutschlands, ab einem Bestellwert von 30,- € trägt der Verlag Portokosten bis 3,- €.